Eine Chipkarte für Zeitersparnis.

Kommentiere gerne folgende Projektidee von (anonym):

Ein Ärgernis für mich als Ideengeber*in ist – besonders seit Beginn der Coronazeit und dem ersten Lockdown – die Beschaffung meiner Medikamente.

Jede/r, der regelmäßig Medikamente nehmen muss, kennt das:

1 x im Quartal zum Arzt, um die Gesundheitskarte einlesen zu lassen, um dann immer nur für ein Quartal ein Rezept über die benötigten Medikamente zu bekommen. Zwar ist es möglich, die Medikamente bei den Ärzten telefonisch oder auch online zu bestellen und sie sich auch an die gewünschte Apotheke schicken zu lassen. Aber der Gang zum Arzt jedes Quartal muss immer noch sein, obwohl keine Untersuchung – meist nicht mal ein kurzes Gespräch – stattfindet.

Für viele ist das ein immenser Zeitaufwand und sicherlich mit zunehmendem Alter auch ein mobiles Problem. Hinzu kommt gerade in der jetzigen Zeit, dass man in eine Arztpraxis muss, obwohl man gar nicht akut krank ist (Ansteckungsgefahr!).

Ich für meinen Teil würde mir das sehr gerne ersparen. Und ich denke, das könnte sicherlich auch eleganter – sprich digital – gelöst werden.

Bisher ist mir folgende Lösungsidee gekommen:

Ein digitales Rezept! z.B. in Form einer wiederaufladbaren Karte, die dann in den Apotheken eingelesen werden kann. Das wäre schon mal ein toller Ansatz.

 

Hat jemand weitere Ideen? Gerne in die Kommentare schreiben!

 

Für wen?

  • alle mit mittel- bis langfristigem Medikamentenbedarf

Nutzen?

  • Zeit- und Aufwandersparnis bei Anfahrt und Wartezeit beim Arzt
  • Klarheit des attestierten Dauerbedarfs für Medikamente gegenüber Apotheke
  • Verminderte Ansteckungsgefahr

Ideengeber*in

anonym

1 Kommentar
  1. Henning Rasmussen sagte:

    Ich denke dass es dringend digitalisiert und Servicefreundlicher werden muss.Die Gesundheitskarte muss in der Apotheke genauso gelesen werden können wie in der Arztpraxis. Sie muss aber weiter ergänzt werden, ähnlich wie die LucaApp muss sie Testergebnisse zu Corona und Daten des Impfausweises ausweisen können. Sie muss auch einen evtl vorhandenen Tabletten Plan ausweisen können. Weiter muss eine vorhandene Pflegestufe eingetragen und abrufbar sein. Das alles ist zu.Z.immer noch eine böse Zettelwirtschaft.

    Antworten

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